Gesellschaft

Schokolade essen, und erst noch für einen guten Zweck – der Schoggitaler macht das möglich. seit Jahrzehnten hat der Taler seinen festen Platz in der ... weiter
  • Barry - wie der Bernhardiner zum berühmtesten Rettungshund wurde

    Es war ein Hundeleben voller Heldentaten, von denen heute noch erzählt wird. Mittlerweile ist Barry, dessen Tod sich in diesem Jahr zum zweihundertsten Mal jährt, zum berühmtesten Rettungshund avanciert. Mit den anderen Bernhardinern zusammen hat er rund 2500 Leben gerettet. Doch diese Zeiten sind vorbei, und aus ehemaligen Berghunden sind heute Zuchthunde geworden.

  • Immobilienmarkt Schweiz: Bald nur noch Eigenheime?

    Immer mehr Leute kaufen sich ein eigenes Haus oder eine eigene Wohnung. Warum ist das so? Welche Gefahren lauern hier? Und welche Rolle spielen die Banken? Und, ist ein Eigentümer ein besserer Schweizer?

  • 150 Jahre Proklamation: Das Ende der Sklaverei

    Vor 150 Jahren erklärte Abraham Lincoln die Sklaven für frei. Aber nicht alle – aus kriegstaktischen Gründen. Dennoch begann für die Afroamerikaner mit der Proklamation der lange Weg zur Gleichberechtigung.

  • Asylwesen: Wie weiter mit dem Dauerbrenner?

    Die Asylpolitik der Schweiz sorgt einmal mehr für eine hitzige Debatte. Der Anstieg der Asylanträge, Themen wie Missbrauch und Kriminalität, die angestrengte Suche nach neuen Unterkünften: Die zehnte Asylgesetzrevision ist voller Zündstoff ...

  • «Betet, freie Schweizer, betet»

    Bei Sportveranstaltungen und offiziellen Staatsanlässen, um Mitternacht im Radio und sowieso am 1. August steht die Schweiz im Zeichen einer Nationalhymne, in der sehr viel von Gott die Rede ist. Doch kann man heute noch von „Gott im hehren Vaterland“ singen? Ein Essay über das Verhältnis von Staat und Religion – aus persönlicher Sicht.

  • Die Jagd nach dem schnellen Glück

    Vor 75 Jahren wurden die Loterie Romande und die Swisslos Interkantonale Landeslotterie gegründet. Den beiden Institutionen geht eine lange Geschichte voraus, die im 15. Jahrhundert mit einer cleveren Idee flämischer Kaufleute ihren Anfang nahm.

  • Olympia 1948: Die spartanischen Spiele

    Internationale Lebensmittelspenden und Unterkünfte in Armeebaracken: Bescheiden starteten die Olympischen Spiele 1948 in die Nachkriegsära. Ein Rückblick auf die Olympia in London, das diesen Sommer zum dritten Mal Austragungsort der Olympischen Spiele war.

  • Camping: Der Charme von Parzelle 73

    Die Bibel ist ein Standardwerk von weltliterarischem Rang. Kein Buch wurde in mehr Sprachen übertragen. Jetzt haben auch die Walliser eine Version in ihrem eigenen Dialekt. Hubert Theler hat das Neue Testament ins Walliserdeutsch übersetzt. Und dabei näher zu Gott gefunden. Ein Porträt - und ein Auszug aus der neuen Übersetzung.

  • Genf: Porträt der Republik der Träumer

    Genf gilt als Stadt der Uhrmacher, Banker und Uno-Bürokraten. Doch mehr als Luxus, Geld und Glitter prägt der Traum von einer besseren Welt die einzige Republik unter den Schweizer Kantonen.

  • In der Westschweiz: ein Selbstversuch

    Wie behauptet sich ein Deutschschweizer in der Westschweizer Provinz nicht nur im Vertrauen auf seine gründlichen Deutschkenntnisse, sondern auch auf sein ganz solides Französisch? Wir wollten es genauer wissen. Ein Selbstversuch im weiten Land zwischen den Zentren Yverdon-les-Bains und Lausanne, Morges und Vallorbe.

  • Tschetschenien: Schockierende Zeugnisse der Kriege

    Die Tschetschenin Zaynap Gashaeva hat die beiden brutalen Kriege in ihrer Heimat mit Fotos und Filmen dokumentiert. Trotz Todesdrohungen kämpft sie bis heute dafür, dass die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden.

  • Gesundheitswesen: Vorurteile vom Stammtisch

    Mitte Juni stimmt die Schweiz über die Managed-Care-Vorlage ab, und schon jetzt ist abzusehen, dass diese einen schweren Stand haben wird. Doch egal wie das Resultat des Urnengangs ausfallen wird – die Zeit der Reformen im Schweizer Gesundheitswesen ist damit noch lange nicht vorbei. Denn der medizinische Fortschritt und die gesellschaftliche Entwicklung stellen das Gesundheitssystem vor gewaltige Herausforderungen.

  • Menschen, Tote, Sensationen: Warum wir gaffen müssen

    Menschen, Tote, Sensationen – Warum müssen wir gaffen? Sieben Spekulationen über ein unerschöpfliches Thema.

  • Messies: Das Leid mit der Ordnung

    Ordnung ist eine Tugend – in der sauberen Schweiz sowieso. Ein geordnetes Leben führen fällt aber nicht allen leicht. Was zum Beispiel, wenn sich das Papier bis unter die Decke stapelt oder der Umzug in eine kleinere Wohnung an der Unfähigkeit scheitert die liebgewohnen Möbel zu verkaufen. Priska M. ist ein Messie. Ein Einblick in ihr Leben.

  • Grützi mitenand: Stolperfallen im Heidiland

    Die Zahl der deutschen Einwanderer nimmt in der Schweiz zu. Nicht zur Freude aller Schweizer. Im Beitrag möchte ein „sensibilisierter Deutscher" mit einem Augenzwinkern Verständnis für seine ungestümen Landsleute wecken, welche in der Schweiz leben. Ein amüsanter Beitrag mit viel Wahrheitsgehalt.

  • War alles nur ein Traum?

    Von Ikarus über den kleinen Prinz bis zu Superman: Immer schon träumten die Menschen davon, fliegen zu können. Der Absturz war nie weit entfernt, die Todesgefahr war gross, aber die Sehnsucht nach der grossen Freiheit in den Lüften blieb.

  • Flüchtlingsalltag im Norden Somalias: Die Geschichte von Zamzam

    Puntland wurde der Weltöffentlichkeit als berüchtigte Piratenbasis am Horn von Afrika bekannt. Von den Millionenlösegeldern haben die meisten Bewohner des autonomen Teilstaats im Norden Somalias aber nichts gesehen. Sie leben bis heute in bitterer Armut, auch wenn manchmal kleine Wunder geschehen.

  • Die Reise zum Mond - und was in unserem Alltag davon blieb

    Es war ein Medienspektakel ohnegleichen, als die ersten Menschen 1969 den Mond betraten. Seither hat sich die Begeisterung für Missionen zum Erdtrabanten gelegt. Dennoch bestehet die Chance, dass der Mond in naher Zukunft wieder zum Ziel von Astronauten wird – wenn auch aus anderen Gründen als vor 44 Jahren.

  • «Uf de Gass» für die Ärmsten: Pfarrer Ernst Siebers Sozialwerke

    Vor 25 Jahren wurde in Zürich die Stiftung Sozialwerke Pfarrer Ernst Sieber ins Leben gerufen. Bei der Arbeit «uf de Gass» steht für Pfarrer Sieber noch immer eines im Vordergrund: die Bedürfnisse der Betroffenen.

  • Von Ikarus bis zu Saint-Exupéry: Der Traum vom Fliegen

    Von Ikarus über den kleinen Prinz bis zu Superman: Immer schon träumten die Menschen davon, fliegen zu können. Der Absturz war nie weit entfernt, die Todesgefahr war gross, aber die Sehnsucht nach der grossen Freiheit in den Lüften blieb.

  • Australiens Aborigines: Der lange Weg zur Anerkennung

    22 Jahre weisse Besiedlung haben das Dasein  der australischen Aborigines radikal verändert. Finanziell, sozial und gesundheitlich stehen sie schlechter da als weisse und andere Australier. Nach dem offiziellen «Sorry» des damaligen Premierminister Kevin Rudd in Jahr 2008 für erlittenes Unrecht steht 2014 ein weiterer symbolischer Schritt an: Das Parlament bereitet eine Verfassungsänderung vor, die Aborigines offiziell als erste Bewohner des Kontinents anerkennen soll.

  • Einbürgerungstest: Würden Sie den Schweizer Pass kriegen?

    Wer kann sich einbürgern lassen und den begehrten Schweizer Pass sein Eigen nennen? Eine politische Frage, die immer wieder kontrovers diskutiert wird. Testen Sie sich selber: wir haben 15 Fragen aus dem "Staatsbnürgelrichen Test" des Kantons Aargau herausgepickt. Die Lösung finden Sie am Schluss des Podcasts.

  • Chronobiologie: Warum jeder Mensch anders aufwacht

    Wir alle kennen Menschen, die beim ersten Hahnenkrähen frohgemut aus dem Federn springen. Und dann sind da noch all die anderen, die nie so richtig aus dem Bett finden. Ob man Früh- oder Spätaufsteher wird, ist bereits in den Genen vorprogrammiert, sagt Zeitforscher Marc Wittmann.

  • Mobbing unter Managern: Häufiger als geahnt

    Mobbing ist nicht nur ein Thema bei "normalen Angestellten". In den Führungsstäben sind Machtkämpfe und Diffamierungen nicht selten an der Tagesordnung. Wer darüber spricht, fühlt sich schnell stigmatisiert. Ein Porträt.

  • Endlich Frühling I: Ende der Grippezeit

    Auch dieses Jahr lag die Schweiz im Bett. Der Höhepunkt der Grippewelle liegt einige Wochen zurück. Warum sucht uns die Grippe eigentlich immer im Winter heim?

  • Skilager: Ende einer langen Tradition?

    "Alles fahrt Schi, alles fahrt Schi, d'Mamme, de Bappe, de Sohn", sang das Trio Eugster in den siebziger Jahren. Auch wenn die Ski-Euphorie dieses Jahr etwas gelitten hat: Schweizerinnen und Schweizer haben offenbar eine starke Affinität zum Skisport. Doch die einst so beliebten Skilager scheinen an Bedeutung zu verlieren.

  • Moderne Freundschaft: Der Einfluss von Facebook

    Facebook scheint mittlerweile überall zu sein. Doch wie ernsthaft sind die digitalen Freundschaften überhaupt? Und wo liegen die Vor- und Nachteile der sozialen Medien?

  • Ungewöhnliche Freundschaft: Briefe aus dem Todestrakt

    Ines Aubert schreibt verurteilten Mördern, die in amerikanischen Gefängnissen auf ihre letzte Stunde warten. Casper war einer von Ihnen.

  • Gespräche mit Inhaftierten: Alltag einer Gefängnisseelsorgerin

    Vor einiger Zeit erregte der Konkurs einer evangelikalen Grosskirche in Kalifornien Aufsehen. Ist das ein Einzelfall oder ein Indiz für einen beginnenden Niedergang der amerikanischen Megakirchen?

  • «Arbeitsnomaden» in der Schweiz: Jeden Tag eine kleine Reise

    Heutzutage ist es üblich, nicht am selben Ort zu wohnen und zu arbeiten. Wer dort arbeitet, wo er lebt, zählt zu einer schrumpfenden Minderheit. Dies bezeugen die übervollen Pendlerzüge sowie die morgendlichen und abendlichen Staus zwischen den Ballungszentren und ihren Agglomerationen.

  • Kleiner Streifzug durch die Kulturgeschichte des Draussen-Essens

    Draussen essen, picknicken! Wen lockt das Frühlingswetter nicht ins Freie? Mit einer kleinen Kulturgeschichte beginnen wir die neue Monatsserie und stellen die fast unverzichtbaren Utensilien vor, die es braucht für ein stimmungsvolles «Déjeuner sur l’herbe» oder ein Barbecue.

  • Das etwas andere «Au-pair»-Mädchen: Granny im Reisefieber

    Nach ihrer Schulzeit träumte Brigitt Liechti  davon, als Au-pair in die Welt hinauszugehen. Im vergangenen Jahr schliesslich erfüllte sich die heute 63-Jährige ihren Wunsch und flog nach Kalifornien zu ihrer Gastfamilie. Seit ihrer Rückkehr hat sie chronisches Fernweh.

  • Toiletten putzen - ein Job für Schulversager?

    «Wenn du in der schule nicht gut bist, musst du mal Toiletten putzen», ermahnen Mütter seit Generationen ihre Kinder. Janine Ledergerber (links) und Erika Urbisaglia machen genau das, haben die Worte ihrer Mütter immer noch im Ohr – und sind trotzdem glücklich. ein Besuch bei ihrer Arbeit in einer öffentlichen Toilette.

  • Alpenluft oder Abgase? Die Luft, die wir atmen

    Gestiegenes Umweltbewusstsein und geeignete Massnahmen haben dafür gesorgt, dass die Luft in der Schweiz in den vergangenen dreissig Jahren erheblich sauberer geworden ist. Bis jedoch überall reine Alpenluft durch die Gassen weht, bleibt noch einiges zu tun.

  • Wie blinde Menschen ihren Weg finden

    Am 15. Oktober ist der internationale Tag des Weissen Stockes. Um sich frei bewegen zu können, brauchen sehbehinderte oder blinde Menschen aber mehr als nur den weissen stock. Daniel Burri zeigt in einem Rundgang durch den Hauptbahnhof, wie sehbehinderte oder blinde reisende ihren Weg finden.

  • Vesalius: Die Einführung wissenschaftlichen Denkens in der Medizin

    Im 16. Jahrhundert änderte ein junger Professor die tausendjährige Sektionspraxis in wenigen Jahrzehnten: Andreas Vesalius. Anlässlich seines fünfhundertsten Geburtstags im Jahr 2014 zeigt das Anatomische Museum der Universität Basel eine Ausstellung zur Geschichte der Anatomie.

     

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