Porträts

Ski in fast jeder denkbaren Ausfertigung und Farbe machen es möglich: Tausende sind derzeit wieder auf und neben den Pisten unterwegs ... weiter
  • Sandra Rupp Fischer – die Organisatorin

    440 Konzerte und Veranstaltungen mit über 12 000 Mitwirkenden in dreizehn Kantonen während fast drei Monaten: Das war «Cantars» 2015, ein ökumenisches Kirchenklangfest der Superlative. Die Gesamtleitung dieser Veranstaltungsreihe lag bei Sandra Rupp Fischer, einem Energiephänomen. 

  • Bernadette Odermatt-Felber – die Gastgeberin

    Seit ein paar Monaten laden Schweizer Bäuerinnen und Landfrauen Gäste aus aller Welt zu sich nach Hause ein und kochen Gerichte mit regionalen Zutaten. Eine von ihnen ist die Bäuerin Bernadette Odermatt-Felder im Kanton Nidwalden.

  • Annika Rücker – Kalligrafin der Nobelpreisurkunden

    Genauso einzigartig wie die Leistungen der Nobelpreisträger sind auch die Urkunden, die sie erhalten. Gestaltet werden sie seit einem Vierteljahrhundert von der Kalligrafin Annika Rücker.

  • Helen Dahm – die Künstlerin

    Helen Dahm war eine der bedeutendsten Schweizer Malerinnen des 20. Jahrhunderts. Aus expressionistischen Anfängen entwickelte sie eine ganz eigene Ausdrucksskala, die sich um stilistische Zuordnungen nicht scherte.

  • Elisabeth Schnell – die Prominente

    Die Karriere der Schauspielerin, Radiomoderatorin und Autorin Elisabeth Schnell begann 1948 am Stadttheater Luzern. Bekannt geworden ist sie jedoch vor allem mit ihrer Stimme. Heute ist die Grande Dame des Schweizer Radios 86 Jahre alt und lebt in Zürich.

  • Johanna Näpflin – die Jungdesignerin

    Johanna Näpflin schenkt Büchern ein zweites Leben an der Seite stilbewusster, bibliophiler Handtaschenträgerinnen. Die Jung-Designerin aus Zürich macht nämlich auch aus schweren Texten leichte Taschen, literarische Handschmeichler der besonderen Art.

  • Antoinette Hunziker-Ebneter – die Unternehmerin

    Die Finanzkrise, das Verhalten der Banker, das Schweizer Bankensystem: Das sind Themen, die seit Jahren im Rampenlicht stehen. Nur über höhere Eigenkapitalquoten und immer mehr Regulierungen zu sprechen, genügt aber nicht. Es ist an der Zeit, grundlegend ein nachhaltigeres Finanzsystem aufzubauen, sagt Antoinette Hunziker-Ebneter.

  • Hanspeter Müller - von einem der auszog den Himmel zu

    Zuerst war das Herkunftsdorf zu klein, dann hatte der Vater den falschen Beruf und schliesslich reichte auch noch der Schulabschluss nicht. Hanspeter Müller hätte allen Grund gehabt, die Flinte schon früh ins biografische Korn zu werfen. Doch er hat mutig gekämpft, die Hoffnung nicht verloren und viel erreicht in seinem Leben.

  • Christliche Tattoos: Glaube, der unter die Haut geht

    Längst sind nicht mehr nur Freaks und Aussenseiter tätowiert. Den eigenen Körper mit Farbe zu schmücken, ist inzwischen Trend und gesellschaftlich akzeptiert. Auch Christen lassen sich ihren Glauben in die Haut stechen – vom Pilger in Jerusalem bis zum jungen fussballbegeisterten Südländer.

  • Spider, der älteste Taxifahrer von New York

    Wer bei ihm einsteigt, braucht Zeit: Johnnie «Spider» Footman ist New York Citys ältester Taxifahrer – mit gemütlichem Fahrstil: 93 Jahre ist er alt, seit fast siebzig Jahren im Geschäft. Ihn zu beeindrucken, ist nicht leicht. In seinem Taxi hat er die Welt gesehen.

  • Porträt: Schriftstellerin Corinna S. Bille

    Trotz teilweise turbulenter Lebensumständen hat die Schweizer Schriftstellerin Corinna S. Bille eine literarisches Meisterwerk hinterlassen.

  • Die vergessenen Helden der Jungfraubahn

    Im Sommer 1912, vor genau hundert Jahren, ging die letzte Etappe der Jungfraubahn in Betrieb. Seither ist das Jungfraujoch eine der grossen Touristenattraktionen der Schweiz. Weniger bekannt sind die Arbeiter, die dieses Werk schufen – und die Opfer, die sie dafür brachten.

  • «Stolpersteine» der Erinnerung

    Kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs flüchtete die damals siebenjährige Ruth Schwarzhaupt mit ihrem Bruder von Konstanz in die Schweiz, später emigrierte sie in die USA. Als Achtzigjährige kehrte sie im Rahmen des Projekts „Stolpersteine“ nun in die Stadt ihrer Kindheit zurück.

  • Rennbahn Oerlikon: Ein Jahrhundert Kreisverkehr

    Vor genau hundert Jahren wurde die Offene Rennbahn in Zürich Oerlikon eröffnet. Sie hat Höhen und Tiefen, dramatische Stürze und strahlende Weltmeister erlebt – und ein Ende der bewegten Geschichte ist nicht abzusehen.

  • Nicolas Senn: Shootingstar am Hackbrett

    Auf Anfragen per Email reagiert er speditiv, Gratulationen werden verdankt, einen abschlägigen Bescheid kleidet er in angenehme Worte, und er unterschreibt „mit musikalischen Grüssen“. Geniessen Sie mit uns den fesselnden Beitrag über den 22-jährigen Hackbrettspieler Nicolas Senn.

  • Der Lärm des Fortschritts

    Helden sind Sie, die orangen Männer, die zwischen Weinbergtunnel und Bahnhof Oerlikon seit fünf Jaren in einem Höllenlärm Meisterleistungen aus Logistik, Kraft und Schwindelfreiheit vollbirngen.

  • Das Buch der Bücher: Neu auch auf «Wallisertitsch»

    Die Bibel ist ein Standardwerk von weltliterarischem Rang. Kein Buch wurde in mehr Sprachen übertragen. Jetzt haben auch die Walliser eine Version in ihrem eigenen Dialekt. Hubert Theler hat das Neue Testament ins Walliserdeutsch übersetzt. Und dabei näher zu Gott gefunden. Ein Porträt - und ein Auszug aus der neuen Übersetzung.

  • In der Westschweiz: ein Selbstversuch

    Wie behauptet sich ein Deutschschweizer in der Westschweizer Provinz nicht nur im Vertrauen auf seine gründlichen Deutschkenntnisse, sondern auch auf sein ganz solides Französisch? Wir wollten es genauer wissen. Ein Selbstversuch im weiten Land zwischen den Zentren Yverdon-les-Bains und Lausanne, Morges und Vallorbe.

  • Die wahre Biene Maja

    Sie ist weltberühmt, dank einer japanischen Zeichentrickserie für Kinder. Wer aber weiss, dass die «Biene Maja» vor bereits hundert Jahren das Licht der Welt erblickt hat - als Heldin eines «Romans für Kinder», der seinerzeit so populär war wie heute «Harry Potter»?

  • Der Chronist der kleinen Leute: Charles Dickens

    Er war ein grosser Erzähler und unerbittlicher Chronist, der unaufhaltsam die für sein Werk prägenden Dunkelzonen Londons durchstreifte. 2012 wäre Charles Dickens 200 Jahre alt geworden. Ein Porträt.

  • Von einem «alten Bau-Chnuschti» und «seiner» Kirche

    Heute hat Hermann Bächtold keine Hemmungen mehr zu sagen: «Die Chille do in Dübedorf, die han I baue.» Und eigentlich steht das ja sogar im Zeugnis, das seine damalige Firma dem diplomierten Polier 1951 ausgestellt hat.

  • Janine Spirig: Der lange Weg zurück ins Leben

    Vor dreizehn Jahren machte der «Lehrermord von St. Gallen» schweizweit Schlagzeilen. Janine Spirig, die Frau des ermordeten Lehrers Paul Spirig, hat lange geschwiegen. Nun beschreibt sie in einem Buch ihren langen Weg zurück ins Leben.

  • Plötzlich blind: ein Porträt von Steven Mack

    Steven Mack stand mitten im Leben. Bis er mit Anfang 20 bei einem Unfall sein Augenlicht verlor. Doch er kämpft sich zurück. Ein beeindruckendes Porträt.

  • Messies: Das Leid mit der Ordnung

    Ordnung ist eine Tugend – in der sauberen Schweiz sowieso. Ein geordnetes Leben führen fällt aber nicht allen leicht. Was zum Beispiel, wenn sich das Papier bis unter die Decke stapelt oder der Umzug in eine kleinere Wohnung an der Unfähigkeit scheitert die liebgewohnen Möbel zu verkaufen. Priska M. ist ein Messie. Ein Einblick in ihr Leben.

  • Mehr als nur ein Postkartensymbol: Die Pfarrkirche von Wassen

    Tausende Gotthardreisende haben sie aus den berühmten drei Perspektiven bewundert: die Pfarrkirche St. Gallus in Wassen. Doch auch hinter der Postkartenkulisse lässt sich Spannendes entdecken.

  • Flüchtlingsalltag im Norden Somalias: Die Geschichte von Zamzam

    Puntland wurde der Weltöffentlichkeit als berüchtigte Piratenbasis am Horn von Afrika bekannt. Von den Millionenlösegeldern haben die meisten Bewohner des autonomen Teilstaats im Norden Somalias aber nichts gesehen. Sie leben bis heute in bitterer Armut, auch wenn manchmal kleine Wunder geschehen.

  • Offenes Haus der Stille: Die Schwesterngemeinschaft Grandchamp

    Sie ist evangelisch, kontemplativ und gastfreundlich: Die Schwesterngemeinschaft von Grandchamps. Die Autorin erzählt von ihrem Besuch.

  • «Uf de Gass» für die Ärmsten: Pfarrer Ernst Siebers Sozialwerke

    Vor 25 Jahren wurde in Zürich die Stiftung Sozialwerke Pfarrer Ernst Sieber ins Leben gerufen. Bei der Arbeit «uf de Gass» steht für Pfarrer Sieber noch immer eines im Vordergrund: die Bedürfnisse der Betroffenen.

  • Ein moderner Druide: Das Erfolgsrezept des Bierbrauers Rebetez

    Drei Buchstaben – ein Genuss: BFM nennt sich das Bier mit dem Salamandersiegel aus dem Herzen der jurassischen Freiberge. So wandlungsfähig wie das Tier, das die Etikette ziert, ist auch der Gerstensaft aus der «Brasserie des Franches-Montagnes». Die natürlichen Rohstoffe Getreide, Wasser und Hopfen verfeinert Braumeister Jérôme Rebetez mit Gewürzen, Kräutern, exotischem Tee oder einem Hauch Honig und verleiht ihnen damit eine ganz besondere Note und ein komplexes Bouquet wie man es von hochwertigen Weinen kennt.

  • 300-jährig und kein bisschen müde: Die Öle Münsingen

    Aussen hart und innen ganz weich: In der Öle Münsingen werden aus den Schalen herausgelöste Baumnusskerne zu einem milden Öl verarbeitet. Die Mühle arbeitet heute noch wie vor dreihundert Jahren. Eine Reportage.

  • Fantasy aus der Schweiz: Der Zürcher Erfolgsautor Stefan Bachmann

    Die «New York Times» hatte sein Buch empfohlen, bevor die Schweiz überhaupt seinen Namen kannte. Der Schweizer Stefan Bachmann ist neunzehn Jahre alt, Schriftsteller und Musiker. Die Anfänge einer vielversprechenden und sonderbaren Karriere.

  • Qin, der unsterbliche Kaiser und seien Terrakottakrieger

    Mit der Ausstellung "Qin, der unsterbliche Kaiser und seine Terrakottakrieger" gewährt das Bernische Historische Museum 2013 Einblicke in die Geschichte Chinas. Was wissen wir über Kaiser Qin Shi Huangdi, dessen monumentale Grabanlage weltberühmt ist?

  • Der Bakelit-Sammler: Ein Porträt

    Bakelit war der erste vollsynthetische Kunststoff. In Serie hergestellt und für die Massen erschwinglich. In den dreissiger Jahren des letzten Jahrhunderts eroberte er Büros und Wohnzimmer. Jörg Zimmermann sammelt Gegenstände aus Bakeli aus Leidenschaft.

  • Endlich Frühling II: Erwachen im Tierpark

    Der Frühling kommt auf vier Pfoten. Wenn die Tage wieder länger werden, erwachen die Tiere langsam aus der Lethargie des Winters. Nach der langen Ruhepause und einer strengen Diät beginnt das grosse Fressen - denn der nächste Winter kommt bestimmt.

  • Ungewöhnliche Freundschaft: Briefe aus dem Todestrakt

    Ines Aubert schreibt verurteilten Mördern, die in amerikanischen Gefängnissen auf ihre letzte Stunde warten. Casper war einer von Ihnen.

  • 150 Jahre IKRK - ein Besuch

    2013 feiert das Internationale Komitee vom Roten Kreuz sein 150-Jahr-Jubiläum. Jeder kennt die in Genf ansässige international tätige Organisation, aber nur wenige wissen wirklich, wie sie arbeitet. Ein Besuch beim ehemaligen Delegierten Michel Cagneux, der einen spannenden Blick hinter die Kulissen ermöglicht.

  • Porträt: Raiffeisen - viel mehr als eine Marke

    Raiffeisen und Genossenschaft – das ist praktisch eins. Aber wer weiss noch etwas über den Namensgeber der Bank? Wir haben uns nach Deutschland aufgemacht und auf die Spur Friedrich Wilhelm Raiffeisens begeben: ins Raiffeisen-Land am Rand des Westerwaldes.

  • Der Herr der Gleise: Mit Streckenwärter Emil Burri auf Kontrollgang

    Sie stehen unter grossem Druck: Das Wetter und die schweren Zugkompositionen, die täglich über sie hinwegrollen, setzen den Bahngleisen zu. Der Streckenwärter Emil Burri sorgt dafür, dass der Zug trotzdem sicher über die Schienen gleitet.

  • Gespräche mit Inhaftierten: Alltag einer Gefängnisseelsorgerin

    Vor einiger Zeit erregte der Konkurs einer evangelikalen Grosskirche in Kalifornien Aufsehen. Ist das ein Einzelfall oder ein Indiz für einen beginnenden Niedergang der amerikanischen Megakirchen?

  • Markus Schmid: Die Lust am Unterwegssein

    Die eigenen vier Wände auf Räder setzen und aufbrechen ins Unbekannte: Diesen Traum verwirklichen sich immer mehr Menschen mit dem Eintritt ins Rentenalter. Andere wollen nicht so lange warten. Zu ihnen gehört Markus Schmid, der ein Fünftel seines Lebens auf Reisen im Ausland verbracht hat.

  • Ein Rundgang durch die Steiner Mühle in Zollbrück im Emmental

    Ohne Mehl aus Korn kein Brot – daran hat sich seit Jahrhunderten nichts geändert. trotz dem gebliebenen Kerngeschäft hat sich aber das Müllerhandwerk gewandelt: für die Verarbeitung von Getreide muss ein gelernter Müller heutzutage vermehrt mit hoch technisierten Anlagen und Maschinen vertraut sein. ein Besuch in der auf Bioproduktion spezialisierten Steiner Mühle in Zollbrück im Emmental.

  • Rigas unruhiger Geist - das Geheimnis der lettischen Hauptstadt

    Die lettische Hauptstadt Riga ist Kulturhauptstadt Europas 2014. Wie es im Bauch der Stadt aussieht, welches Wesen in ihrem Schicksalsfluss lebt – und warum Riga niemals fertig wird.

  • Ein Porträt zu Charlie Chaplins 125. Geburtstag

    Charles Chaplin war der erste Weltstar, den Hollywood hervorbrachte. am 16. April jährt sich der Geburtstag des britischen Komikers zum 125. Mal. Das letzte Vierteljahrhundert seines Lebens verbrachte Chaplin am Genfersee – nicht ganz freiwillig, aber sehr zufrieden.

  • Teegenuss: Zu Besuch beim Präsidenten des Teeclubs Schweiz

    Tee ist nicht gleich Tee, das macht der Präsident des Teeclubs Schweiz, Jürg Meier, klar. Und er schwärmt von der Raffinesse im schnapsglasgrossen Tässchen, erklärt, warum Grüntee vielen nicht schmeckt und erzählt, wofür buddhistische Mönche den Tee brauchten. Dazu verrät er einige Geheimtipps rund um das aromatische Heissgetränk.

  • Der italienische Einwanderer Leonardo La Nave und die Schweiz

    Leonardo La Nave ist vor beinahe einem halben Jahrhundert von Italien in die Schweiz eingewandert. Hier fand er Arbeit und seine grosse Liebe. Wie so viele seiner Landesgenossen wollte er nur ein paar Jahre in der Schweiz bleiben. Jetzt ist er Rentner und will nicht mehr zurück nach Italien.

  • Ein ungewöhnliches Hobby: Zwei Glockenfreunde auf Tour

    Sie fahren quer durch die Schweiz, Deutschland und Österreich, um das Geläut von Kirchenglocken aufzunehmen: Daniel Schöni und Manuel Sestito haben mit ihren fünfzehn Jahren ein ungewöhnliches Hobby. Wie die beiden ihre Leidenschaft entdeckten – und was ihre Altersgenossen darüber denken, erzählen sie bei einer Glockenaufnahme.

    Link: www.youtube.com/auferstehungsglocke

  • Stöckli-Ski: Die Bretter, die die Winterzeit bedeuten

    Ski in fast jeder denkbaren Ausfertigung und Farbe machen es möglich: Tausende sind derzeit wieder auf und neben den Pisten unterwegs. aus einst einfachen Holzbrettern sind längst marktreife Hightechprodukte geworden. Wie sie produziert werden, zeigt ein Besuch beim Schweizer skiunternehmen Stöckli.

  • Rosamunde Pilcher: Die «Königin des Herzschmerzes»

    Rosamunde Pilcher schreibt nicht mehr; dennoch ist ihre Fangemeinde gross, und die Verfilmungen ihrer Romane und Kurzgeschichten kommen an. ein Porträt der ehrenvollen Dame und ein Blick auf ihren Schreibstil.

  • Zu Besuch im Fürstentum Liechtenstein: Ein kleines Land im Wandel

    Durch Industrie und Finanzdienstleistungen ist das Fürstentum Liechtenstein in den vergangenen Jahrzehnten zu enormem Wohlstand gelangt. aber jeder Aufschwung gerät auch mal ins Stocken. ein Besuch bei Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein auf schloss Vaduz und bei Landwirt Willi Büchel im Dorf Ruggell. Zwei Gespräche darüber, in welchem Wandel sich das Land befindet – und was bleiben soll, wie es ist.

  • Vesalius: Die Einführung wissenschaftlichen Denkens in der Medizin

    Im 16. Jahrhundert änderte ein junger Professor die tausendjährige Sektionspraxis in wenigen Jahrzehnten: Andreas Vesalius. Anlässlich seines fünfhundertsten Geburtstags im Jahr 2014 zeigt das Anatomische Museum der Universität Basel eine Ausstellung zur Geschichte der Anatomie.

     

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